Bauhaus EuropaMehr Informationen zum Bauhaus Europa Aachen

Das Projekt

Europa Quo Vadis 2005

Europa braucht neue Perspektiven, neue Foren, neue Multiplikatoren. Dort liegt die Chance für Aachen. Für die Bürger ein neues Zentrum, für Europa einen Ort zur Identifikation, für die Stadt besseres Marketing, mehr Tourismus, internationales Ansehen.

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RWTH Studenten mit Globen (c) RWTH Aachen

Karlspreis 2000

Titelbild der Bürgerinformation

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Das Projekt

Mit dem "Bauhaus Europa" plant die Stadt Aachen eine Investition in die Zukunft: Am Katschhof zwischen Dom und Rathaus, im Bereich der ehemaligen Pfalzanlage Karls des Großen, will sie Raum schaffen für Ausstellungen, Bildungs- und Lernangebote rund um Geschichte, Gegenwart und Zukunft Europas. Hier im Zentrum von Aachen soll Europa erlebbar und erfahrbar werden. Hier soll aber auch die Zukunft Europas über Projekte wie z.B. das "Europäische Wissenschaftsparlament" mit geprägt werden.

Nach einem internationalen Architektenwettbewerb liegt bereits ein spannender und innovativer Entwurf des Wiener Architekten Wolfgang Tschapeller vor. Zurzeit steht an der geplanten Stelle am Katschhof ein sanierungsbedürftiges 50er-Jahre-Verwaltungsgebäude der Stadt Aachen, das dem Neubau weichen wird. Mit Hilfe von Fördergeldern der EuRegionale sowie von Sponsorenmitteln sollen die Bau- und Einrichtungskosten von max. 31. Mio Euro zu 100 % finanziert werden.

Das "Bauhaus Europa" ist ein Projekt im Rahmen der "EuRegionale 2008", einer trinationalen Initiative, die wesentliche Impulse für die Profilierung der europäischen Kultur- und Wissensregion, für die Neugestaltung industrieller Folgelandschaften und für Tourismusförderung setzt.

Warum Bauhaus Europa - Warum Aachen

Aachen ist die Europastadt. Aachen kann mit historischen Pfunden der europäischen Geschichte wuchern. Wo, wenn nicht hier, soll ein Bauhaus Europa entstehen? Aachen ist eine Modellregion für Europa. Aachen und die Euregio sind ein Lernort für Europa. Aachen kann mit dem Bauhaus Europa noch öffentlichkeitswirksamer als bisher an seiner europäischen Bedeutung heute und in der Zukunft arbeiten.

Stärkung im Wettbewerb der Regionen

Im stärker werdenden Wettbewerb der Regionen ist das Bauhaus Europa ein Alleinstellungsmerkmal besonderen Ranges. Seine Bedeutung wird es weit über die Stadt hinaus bekannt machen. Das sieht nicht nur die Mehrzahl der Aachener Politiker so. Auch die Landräte der Kreise Aachen, Düren, Euskirchen und Heinsberg haben sich für das Projekt ausgesprochen.

Jugend Bildung Zukunft

Eine Lebenschance in der Zukunft hat nur derjenige, der auch in die Zukunft investiert. Bildung ist die beste Voraussetzung für eine positive Entwicklung. Durch die geografische Lage erleben Aachener Kinder und Jugendliche Europa hautnah und möchten es mitgestalten. Dafür müssen sie Europa aber auch über die Euregio hinaus kennen lernen. Ein Haus, das interaktive Erlebnisausstellungen mit Bildungsangeboten kombiniert, interkulturell und vielfältig informiert, hat die besten Chancen, gerne angenommen und damit auch ein Publikumsmagnet zu werden.
Aachen ist über seine Hochschulen bereits als Stadt des Wissens bekannt. Die jüngsten Referenden zur EU-Verfassung haben gezeigt, dass die Bürger nicht ausreichend über Europa informiert sind. Welche Aufgabe kann ehrenhafter sein, als diesen Zustand von Aachen aus zu ändern?

Mekka für Kulturinteressierte

Der außergewöhnliche, innovative und gleichzeitig sensible Entwurf des Architekten Wolfgang Tschapeller fügt den bedeutenden historischen Bauten Dom und Rathaus ein weiteres Highlight hinzu. Aachen ist damit auch architektonisch im 21. Jahrhundert angekommen. Es macht den Katschhof zu einem einzigartigen Ensemble.

Aktive Wirtschaftsförderung

Mit seinem innovativen Konzept wird das Bauhaus Europa sicher 200.000 Besucher mehr nach Aachen ziehen. Es verleiht Aachen damit nicht nur politisch, sondern auch touristisch und wirtschaftlich zusätzliche Strahlkraft. Es stärkt den Handel, die Gastronomie, die Hotellerie und bringt unmittelbar Umsatz und damit auch Gewerbesteuer in die Stadt.

Billiger ist es wirklich nicht zu haben

Für wenig Eigenanteil ein Maximum an Effekt: Im Vergleich zu Projekten anderer Städte im Umkreis ist die finanzielle Investition in das Bauhaus Europa denkbar gering. Die TGV-Station in Lüttich hat rund 300 Mio Euro gekostet, die Kunst- und Ausstellungshalle in Bonn 65,5 Mio. Die Städtebauzuschüsse, die Aachen über die EuRegionale 2008 bekommen wird, senken die Kosten zusammen mit Sponsoren- und Fördergeldern auf ein Minimum, angestrebt ist eine Vollfinanzierung der 31 Mio. Euro Bau- und Einrichtungskosten durch Dritte. Der Effekt wird in jedem Fall größer sein als der Preis.

 Ausführliche Informationen

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