Bauhaus EuropaMehr Informationen zum Bauhaus Europa Aachen

Pro Bauhaus Europa

Pro Bauhaus Europa

Prominente und Aachener Bürger sprechen sich für das Bauhaus Europa aus.

"Als attraktiven Gegenpol zur verbreitet anzutreffenden Europamüdigkeit hat die Stadt Aachen das Projekt BAUHAUS EUROPA entwickelt. Dazu ist ihr herzlich zu gratulieren und dazu ist den Bürgern des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen zu gratulieren, die hoffentlich von den Inhalten des BAUHAUS EUROPA viel Gebrauch machen werden."
(Dr. Franz Vranitzky, Bruno Kreisky Forum for International Dialogue/Karlspreisträger 1995, 08.11.2006)

"Das Bauhaus Europa ist so in die EuRegionale 2008 eingebettet, dass es der Europa-Stadt Aachen und der Euregio Impulse geben kann und wird. Man muss den Mut zu neuen Dingen haben."
(Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie NRW, 17.11.2006)

"Nicht nur als Museum, sondern als Ort des echten Erlebens und Erfahrens, des Dialoges und des sinnlichen Lernens, ist das Konzept des Bauhauses Europa eine Chance für ein einmaliges Europäisches Kultur- und Wissenszentrum."
(Prof. Dr. Manfred Schulte-Zurhausen, Rektor der Fachhochschule Aachen, 29.09.2006)
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"Aachen war und ist immer auf besondere Weise mit Europa und der europäischen Idee verbunden gewesen. Ich bin davon überzeugt, dass das Bauhaus Europa-Projekt helfen wird, den zeitlosen Geist dieser wunderbaren Idee weiterzutragen. Die traditionsreiche Kaiserstadt Aachen bietet die beste Basis, um ein solides Projekt entstehen zu lassen. Seien Sie meiner Unterstützung für dieses die Vergangenheit mit der Zukunft verbindenden Bauhaus Europa-Projekt vollauf versichert."
(Bronislaw Geremek, Mitglied des Europäischen Parlaments/Karlspreisträger 1998, 08.09.2006)

"Das "Bauhaus Europa" kann, wenn es gut gemacht wird, zu einem Ort der "Selbstvergewisserung" der Europäischen Bürger werden. Hier kann entstehen, was der Europäischen Union so schmerzlich fehlt: ein europäischer Bürgerdialog! Deshalb, weil wir Bürger Mitverantwortung dafür tragen, was letztlich aus Europa wird, bin ich für diese Idee des Bauhauses Europa und auch für die Realisierung dieses einzigartigen Entwurfs."
(Gerhard Curdes, Univ. Prof. em. für Städtebau und Landesplanung der RWTH Aachen, 24.09.2006)
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"Die Firmen, die wir [für den Campus RWTH, Anm. d. Red.] ansprechen wollen, machen ihre Entscheidungen vom Umfeld abhängig. Kultur ist zentraler Faktor. Da muss man richtig Gutes bieten. Aachen muss 'hip' werden für weltoffene Menschen. Aachener, lasst euch diese Chancen um Himmels willen nicht entgegen."
(Prof. Günther Schuh, Direktor des Werkzeugmaschinen-Laboratoriums (WZL) und Motor der Campus-Idee, Interview AZ 22.09.2006)

"Als Schule beteiligen wir uns nun schon im vierten Jahr an einem Europaprojekt "Comenius / Sokrates". Es würde Aachen gut stehen, ein "Bauhaus" der geplanten Art präsentieren zu können."
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(Maria Keller, Schulleiterin Katholische Grundschule Passstraße, 22.09.2006)

"...auch außerhalb der Wissenschaft muss dieses Europagefühl stärker als bisher verankert werden. Der Ausgang der Referenden über die Europäische Verfassung in Frankreich und Holland hat dies nur zu deutlich gezeigt. Vor diesem Hintergrund und mit dem Ziel der Stärkung des Standorts Aachen ist das Bauhaus ein wichtiger und notwendiger Schritt..."  
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(Prof. Dr. Burkhard Rauhut, Rektor der RWTH Aachen,
Pressemitteilung 14.08.2006)

"Ich bin davon überzeugt, dass die Euregio Maas-Rhein Leuchtturmprojekte wie Bauhaus Europa, Mosae Forum und den Lütticher Bahnhof braucht, weil sie die Euregio im Wettbewerb der Regionen stärken. Das Bauhaus Europa passt genau zu Aachen, eine Stadt mit einer langen europäischen Tradition. Deshalb hoffe ich wie Sie, dass dieses Projekt realisiert wird." 
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(Willy Demeyer, Oberbürgermeister der Stadt Lüttich,
Brief an Oberbürgermeister Linden 05.09.2006)

"Ich bin der Meinung, dass Aachen im Konkurrenzkampf mit den Städten an der Rheinschiene und in der Euregio ein solches Projekt braucht. Wir können es uns nicht erlauben, auf eine Aufwertung unserer europäischen Stellung zu verzichten. Man soll das Ding bauen."
(Dr. Jost Pfeiffer, Ehrenbürger der Stadt Aachen, Leserbrief AZ 21.01.06)

"Europa braucht einen Ort, um über sich selbst nachzudenken. Wichtiger noch: Aachen braucht zusätzliche Attraktivität im Wettbewerb der Städte, Aachen hat seine Möglichkeiten bisher nicht voll ausgereizt und mit dem europäischen Pfund zu wenig gewuchert."
(Armin Laschet, Minister für Generationen, Familie und Integration in NRW, Bürgerinformation 02.05.05)

"Das Domkapitel ist bereit, sich an dem Prozess zu beteiligen. Der Dom ist das Herz der Stadt – kann er helfen, dem Projekt eine Seele zu geben? Das Europäische Kulturzentrum wird Spannungen darzustellen haben, zwischen weltlicher und kirchlicher Herrschaft, zwischen Ost und West, zwischen den Werten und Idealen der Europäer und ihrer Schuld."
(Herbert Hammans, Dompropst, Bürgerinformation 02.05.05)

"Warum stellt der geplante Bau eine einmalige Chance dar? Er kann zeigen, dass Europa eben nicht museumsreif ist – dafür braucht man allerdings viel Phantasie, gestaltungsstarke Persönlichkeiten und vor allem junge Menschen, die sich begeistern lassen. Mit Kaiser Karl und dem besterhaltenen karolingischen Bauensemble gleich nebenan sind die Voraussetzungen hervorragend."
(Prof. Max Kerner, Historiker RWTH, Bürgerinformation 02.05.05)

"Die Zukunft der Städteregion ist eine gemeinschaftliche Aufgabe, ein solch hochkarätiges Vorhaben kann nicht nur Angelegenheit der Stadt Aachen sein. Es wird Zug- und Strahlkraft entwickeln weit über Stadt und Kreis hinaus, es wird wirken wie ein Magnet."
(Carl Meulenbergh, Landrat des Kreises Aachen, Bürgerinformation 02.05.05)

"Wir sollten mutig und optimistisch in die Zukunft gucken".
(Wilhelm Helg, Fraktionsvorsitzender FDP, Stadtrat 18.05.05)

"Es [das Modell von Tschapeller] übertrumpft Dom und Rathaus nicht und stellt dennoch einen Blickfang dar. Mir gefällt der Entwurf."
(Prof. Dr. Erhard Möller, CDU-Vorsitzender Forst, AN 27.01.06)

"Europa sollte nicht nur fünf Stunden lang zur Karlspreisverleihung ein Thema in Aachen sein. Unsere Stadt hat eine riesige Symbolkraft für Europa. Über Inhalte und Entwicklung des Bauhauses soll man ruhig diskutieren, vom Grundsatz her befürworte ich es."
(Johannes Schumacher, Vorsitzender Märkte- & Aktionskreis City, Leserbrief AZ 21.01.06)

"Das Bauhaus Europa muss verwirklicht werden. Es gibt kein Zurück. Der erste Preisträger, Architekt Wolfgang Tschapeller aus Wien, erarbeitete einen derart sensationellen Entwurf, dass von ihm schon heute zu sagen ist: Dergleichen kühnes Haus hat die Welt noch nicht gesehen... Eine Bühne für Europa und damit für die Welt, eine Bühne für europäische und damit Welt-Geschichte. Eine Bühne, die Geschichte mit modernsten Lehr- und Lernmethoden begehbar machen wird. Das Haus wird Jung und Alt begeistern. Allein die einzigartige und außergewöhnliche Architektur wird Hunderttausende nach Aachen locken. Das Bauhaus, so sagt es fest überzeugt die Fachwelt schon heute, wird zu einem „Alleinstellungsmerkmal für Aachen als Stadt Europas“ werden."
(Werner Czempas, Redakteur, AN 12.01.06)

"Herzlichen Glückwunsch zu dem prämierten Entwurf! Die Jury hat gezeigt, dass Aachen neben seiner historischen Bedeutung im 21. Jahrhundert angekommen ist. Dies wird ein Bau sein, der Europa mit seinem gültigen Ausdruck unserer Zeit attraktiv und lebendig halten kann. Dieser Neubau wird der Grenzregion und der Stadt Aachen große wirtschaftliche und politische Impulse geben."
(Prof. Helmut Wolfram, Leserbrief AZ 21.01.06)

"Wenn sich Aachen als Europastadt weiterhin entwickeln soll, dann brauchen wir auch moderne und zeitgerechte Architektur. Ich fände es schlimm, wenn wir wieder – wie schon so oft – alles zerreden und uns mit dem Charme provinzieller Mittelmäßigkeit versehen."
(Manni Hammers, Architekt + Kabarettist, Leserbrief AZ 21.01.06)

"Das Bauhaus ist eine einmalige Chance für Aachen. Das schafft überregionale Bedeutung, und es kommen schon wegen der Architektur mehr Besucher."
(Petra Müller, Architektin + Bundestagsabgeordnete, Leserbrief AZ 21.01.06)

"Ich bin für dieses Bauhaus, das ist der beste Entwurf."
(Prof. Gerhard Curdes, Architekt RWTH, Leserbrief AZ 21.01.06)

"Natürlich sind die aufgezeigten Kosten keine Kleinigkeit. Und natürlich kann man verstehen das vielen momentan der Sinn des Projekts noch nicht klar ist. Aber die Aufgabe Bauhaus hat Potential. Viel mehr als man momentan ahnt. Die Stadt kann nur gewinnen durch eine besondere Attraktion im historischen Bereich. Das Risiko ist gering, denn funktionien wird das Haus an dieser Stelle auf jeden Fall. Und warum nicht durch eine Architektur die über die Grenzen auffällt. Und bitte nicht wieder alles zerreden, Mut ist gefragt!"
(Prof. Frank Hausmann, Architekt FH Aachen, Leserbrief AZ 17.01.06)

"Eine Lebenschance in der Zukunft hat nur derjenige, der auch in die Zukunft investiert. Das gilt auch für eine Stadt. Die Kritiker des Bauhaus-Europa-Projektes brauchen nur durch die Stadt gehen und schauen, was aus den Geschäftsleuten geworden ist, die nach dem Motto “Dat dät et doch” gewirtschaftet haben. Im Gegensatz dazu was für Entwicklungen angestoßen wurden, wenn Geschäftsleute eben nicht nach diesem Motto gehandelt haben, sondern in die Zukunft investiert und ein großes Vorhaben angestoßen haben. Die Mayersche Buchhandlung möge als Beispiel dienen. Der Ruf Kindergärten, Schulen oder was auch immer statt Bauhaus ist nicht nur unzulässig, weil ohne Bauhaus das Geld für andere Sachen nicht zur Verfügung steht, sondern auch zu kurz gedacht. Denn durch eine Belebung der Stadt ist auch indirekt die Möglichkeit gegeben eben diese anderen Projekte anzugehen. Der Dom und das Rathaus reichen heute nicht mehr aus, um im Wettbewerb der Städte zu bestehen. Ein wirklich einmaliges Gebäude wie der Entwurf von Tschapeller fügt den beiden Gebäuden ein weiteres Highlight hinzu. Nicht nur der Entwurf sondern auch die Lage ist einmalig. Welche Stadt wenn nicht Aachen wäre für ein solches Gebäude besser geeignet?"
(Achim Ferrari, Grafikdesigner, Leserbrief AZ 18.01.06)

"Das in der öffentlichen Diskussion häufig vorgetragene Argument, man solle das Geld für das Bauhaus in andere Projekte stecken, verkennt, dass die Fördergelder des Landes nur für Investitionen im Rahmen der Euregionalen zur Verfügung gestellt werden. Sie werden nicht für andere Vorhaben gewährt und sind daher nicht austauschbar. Verzichtet die Stadt Aachen auf das Bauhaus, bedeutet dies zwangsläufig, dass die Gelder in andere Regionen gehen und damit die Stadt Aachen leer ausgeht. Die Folgekosten können nur verantwortet werden, wenn zusätzliche Besucher der Region zusätzliche Wirtschaftskraft bringen, da davon nicht direkt, aber über Steuereinnahmen auch wiederum das "Stadtsäckel" profitiert. Dazu muss ein inhaltliches Konzept gefunden werden, das höchsten Ansprüchen genügt. Der ungewöhnliche und einzigartige Architektenentwurf ist dafür ein sehr guter Anfang. Wie bei jedem Investment bleibt ein Restrisiko. Aber welche deutsche Stadt wäre geeigneter, die Idee Europas besser zu präsentieren als Aachen? Auch im Hinblick auf kommende Generationen ist es wichtig, die Entwicklung der Stadt voranzutreiben, damit der Standort Aachen seine Anziehungskraft behält: Natürlich braucht man dazu nicht unbedingt das Bauhaus, aber ein vergleichbares Projekt mit vergleichbaren Chancen (die Investitionskosten belasten nicht den städtischen Haushalt) ist weder in Sicht noch in naher Zukunft zu erwarten. Darum: Diese einmalige Chance für die Stadt wird unwiederbringlich verloren sein, wenn man nicht jetzt beherzt zugreift."
(Dr. Bernhard Schreven, FHÖV NRW, Leserbrief AZ 18.01.06)

"Das „Bauhaus Europa“ zeigt nun, dass Aachen – hoffentlich und endlich – bereit ist, dem eigenen Anspruch auch gerecht zu werden.. Ständige und wechselnde Ausstellungen zum Thema europäischer Geschichte und Gegenwart gibt es mit Ausnahme Brüssels bis dato nirgends, schon gar nicht an historisch so bedeutsamem Ort. Der für das Bauhaus ausgewählte Entwurf des Wiener Architekturbüros Tschapeller zeigt, dass Aachen bereit ist, über sich hinaus zu wachsen. Das kurze Stocken des Atems, das den Betrachter des Entwurfes befällt, lässt sich trefflich für eine kurze Denkpause nutzen, und es wäre schade, wenn wir Aachener uns die Chance dieses Leuchtturmes entgehen liessen, der Aachen politisch, touristisch und auch wirtschaftlich zusätzliche Strahlkraft verleihen würde."
(Rainer Siemund, Leserbrief AZ 18.01.06)

"Wenn Aachen Europastadt sein soll, finde ich es wichtig, diese Chance zu ergreifen. Das „Bauhaus“ wird neue Besucher locken. Projekte wie das Centre Pompidou waren auch einmal sehr umstritten."
(Mathias Fleu, Leserbrief AZ 21.01.06)

"Der Katschhof ist Teil der ehemaligen Pfalzanlage Karls des Großen und zählt zu den bedeutendsten Platzanlagen Europas. Leider ist dieser Platz so unattraktiv, das sich kaum ein Besucher dorthin verirrt. Mit dem vorgelegten Entwurf hat er eine Chance, wirklich zu einem bedeutenden Platz in Europa zu werden."
(Herbert Höne, Ingenieur, Leserbrief AZ 21.01.06)

"Meiner Meinung nach ist für Aachen ein derartiges Kulturzentrum lange überfällig."
(Sylvia Braunleder, Übersetzerin, Leserbrief AZ 21.01.06)

"Ich bin eindeutig dafür. Aachen wird mit dem „Bauhaus“ einen gewaltigen Schritt aus dem Provinziellen heraus machen und sich als Europa-Metropole profilieren."
(Thomas Reißen, Leserbrief AZ 21.01.06)

"Ich bin für das Bauhaus, aber es darf das Bestehende in der Aachener Kulturlandschaft nicht gefährden. Deshalb muss man vor allem die inhaltlichen, ergänzenden Ideen auf den Tisch legen, die mit diesem Projekt verbunden sein sollen, um eine Symbiose zu erreichen zwischen den Einrichtungen, die die Stadt bereits hat."
(Hans-Josef Thouet, Werbeagentur, Leserbrief AZ 21.01.06)

"Ich halte das Projekt für sehr wichtig und bedeutend. Ich war sehr beeindruckt von den Entwürfen. Ich bin selbst Ausländerin und habe den Europastudiengang an der RWTH absolviert. Ich finde, wenn man sich Europastadt nennt, sollte man auch etwas für dieses Image tun, außer dem Karlspreis gibt es da noch nicht viel. Die jüngsten Referenden zur EU-Verfassung haben gezeigt, dass die Bürger nicht ausreichend über Europa informiert sind. Mit einem internationalen Kongresszentrum könnte man - ähnlich wie mit dem Haus der Geschichte in Bonn - sehr viel erreichen, um dieses Bewusstsein zu schärfen."
(Aneta Callhoff, Leserbrief AZ 21.01.06)

"Ich befürworte diese Baumaßnahme. Der derzeitige Komplex, der fast ausschließlich für städtische Verwaltungszwecke genutzt wird, bedarf laut Fachleuten einer umfassenden Sanierung und Modernisierung. Diese Investitionskosten sollen geschätzt etwa 800 000 bis eine Million Euro betragen. Als bauliches Bindemitglied zwischen dem historischen Rathaus und dem Weltkulturerbe Dom ist das bisherige Verwaltungsgebäude sicherlich kein schöner Anblick. Schon unter diesen Prämissen ist die Errichtung eines Neubaus zu befürworten..."
(Caroline Reinartz, Immobilienmaklerin, Leserbrief AN, 20.01.06)

"... Interaktiv im Bauhaus Geschichte zu erfahren, wäre für Schulen ein großer Zugewinn. Eine Bildungseinrichtung wie das Bauhaus könnte auch aktuelle Themen aufgreifen und somit ein lebendiger Ort des Lernens werden. Kinder der Zukunft wollen ihr Europa nicht nur durch Teilnahme am Karlspreis, sondern stetig und vielseitig mitgestalten. Aachener Kinder wissen durchaus, was Europa für eine Chance sein kann, und sehen im Bauhaus eine interkulturelle Möglichkeit und Vielfalt. Kinder sind unsere Zukunft. Kinder bauen an einem gemeinsamen Europa. Deshalb gebt dem Bauhaus eine Chance!"
(Maria Keller, Schulleiterin, Leserbrief AN, 08.12.05)

"Der aktuelle Diskurs über das Projekt Bauhaus Europa ist ein gutes Beispiel gelebter Demokratie und insofern schon ein verwirklichter Anteil an dem Projekt, für das der Oberbürgermeister wirbt. Es ist nur zu verständlich, wenn verantwortungsvolle Bürger zu Sparsamkeit mahnen, wenn gefürchtet wird, Institutionen des kulturellen Lebens, um die sich engagierte Bürger bemühen, würden durch ein neues Haus benachteiligt werden, und wenn verlangt wird, es müsse vor allem Beginn ein Bedarf und ein vollendetes Konzept vorliegen. Andererseits ist es Aufgabe, ja Pflicht des ersten Bürgers der Stadt, Pläne zu entwickeln, Initiativen zu ergreifen die Zukunft zu gestalten. In der Vergangenheit ist das sicherlich viel eher zu wenig und zu mutlos geschehen. Es gibt ja viele Beispiele, wo die bescheidene, Kosten sparende Lösung gewählt wurde, was nicht zur Attraktivität der Region beigetragen hat. Aber ganz sicher ist es richtig und wichtig, aus dem Zusammenwirken der Bedenken und der Begeisterung einen Weg zu suchen, sowohl das Ludwig-Forum zu beleben als auch das Haus für Musik und das Bauhaus Europa zu bauen und so durch Synergieeffekte eine Kettenreaktion für die gesamte Aachener Gesellschaft und Wirtschaft auszulösen. Alles das ist ein Prozess, der kreative Bereitschaft verlangt, sich zu beteiligen mit Anregungen und Kritik, um im Zusammenspiel aller Aachener immer wieder den Aufbruch in die Zukunft zu wagen. Ein Wagnis ist das immer. Aber jeder kann in jedem Gespräch dazu beitragen, eine Atmosphäre der Zuversicht und der Leidenschaft zu schaffen, die dieses Projekt auf die Beine stellt.
(Ernst Höhler, Architekt, Leserbrief AN, 30.11.06)

"...Das Bauhaus kann die Stadt „wachküssen“ und Impulse für ihre Zukunftsfähigkeit geben. Es stärkt zudem den Handel, die Gastronomie, die Hotellerie und bringt unmittelbar Umsatz und damit auch Gewerbesteuer in die Stadt zurück. Deshalb sollten alle, die in Aachen für dieses Objekt Verantwortung tragen, Mut und Risikofreude zeigen."
(Heinrich C. Friedhoff, Rechtsanwalt, Leserbrief AN 19.11.2005)

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